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DNS-Delegations-, Serien- und TTL-Prüfer: jeden Namensserver einzeln gefragt

Eine Domain hat üblicherweise zwei oder mehr Namensserver, und ein gewöhnlicher Abruf fragt den, der zuerst antwortet. Damit bleiben die interessanten Fehler verborgen. Diese Prüfung holt zuerst die Delegation von einem öffentlichen Auflöser und stellt dann jedem Namensserver dieselben drei Fragen direkt: welche Seriennummer die Zone trägt, welche Namensserver die Zone selbst nennt und auf welche Adresse die Domain zeigt. Antworten, die auseinandergehen, sind der Befund.

Von diesem Server: ausschließlich DNS-Anfragen, an öffentliche Auflöser und an die Namensserver der Domain. Es wird keine Webseite geholt, es werden keine Cookies gesendet und nichts gespeichert außer dem Zählerstand.

Grenzen, die zu kennen sich lohnt: Gefragt werden höchstens sechs Namensserver, über UDP, und eine Antwort über 4 KB wird abgeschnitten. Ein Server hinter einer Firewall, die UDP von unbekannten Adressen verwirft, wirkt hier stumm, obwohl er Auflösern ganz normal antwortet.

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