Ein Bild kann auf vier Arten auf einer Seite stehen: als schlichtes JPEG, als WebP für alle, als ausgehandelte Datei, die vom Accept-Kopf abhängt, oder in einem picture-Element, das den Browser wählen lässt. Nur die zweite und die dritte Art sind im Markup unsichtbar — sie zeigen sich in den Antwortkopfzeilen. Diese Prüfung fragt jedes Bild zweimal ab, einmal mit modernem Accept-Kopf und einmal ohne, und vergleicht, was zurückkommt.
Von diesem Server: eine Anfrage für die Seite und je Bild der ersten sechs ein GET mit 256-KB-Bremse sowie ein HEAD. Es werden keine Cookies gesendet, keine Skripte ausgeführt und nichts gespeichert außer dem Zählerstand.
Grenzen, die zu kennen sich lohnt: Gesehen werden nur Bilder im ausgelieferten HTML — was ein Skript später einfügt, bleibt unsichtbar, ebenso Hintergrundbilder aus CSS. Geprüft werden die ersten sechs verschiedenen Adressen, und die wirkliche Dateigröße stammt aus Content-Length, weil der Abruf bei 256 KB abbricht.