Jede Anfrage trägt mehr als eine Seitenadresse. Bevor eine Zeile JavaScript läuft, kennt der Server die IP-Adresse und wessen Netz sie ist, welche TLS-Version und welcher Cipher ausgehandelt wurden, welche Sprachen der Browser bevorzugt, ob er ein Global-Privacy-Control-Signal sendet und, in Chromium, die Client Hints, die den User-Agent-String abgelöst haben. Dieses Werkzeug bittet diesen Server, genau das für die aktuelle Verbindung zu berichten, und stellt es neben das, was der Browser über sich selbst sagt. Wo beides auseinandergeht, steckt meist eine Erweiterung, ein Proxy oder ein VPN dazwischen.
Der Browser fragt nur diesen Server, und die Antwort erscheint nur hier. Den Hostnamen schlägt der Server per Reverse-DNS über die öffentlichen Resolver 1.1.1.1 und 8.8.8.8 nach. Der Netzinhaber kommt erst auf einen eigenen Klick dazu, weil die Adresse dafür an rdap.org und an die zuständige Registry geht; bei einer privaten Adresse unterbleibt beides. Gespeichert werden für den Zähler nur die IP-Adresse und der Zeitpunkt, sieben Tage lang. Cookie-Werte und Autorisierungskopfzeilen werden nie zurückgegeben, nur Cookie-Namen.
Grenzen, die dazugehören: Gezeigt werden die Kopfzeilen einer Hintergrundanfrage (fetch), die weniger Sec-Fetch- und Accept-Werte trägt als ein Seitenaufruf; die HTTP-Version ist die, die dieser Server aushandelt, nicht das Beste, was der Browser kann; der Netzinhaber stammt aus der regionalen Registry und nennt den Anbieter, keine Person; und der Hosting-Hinweis ist eine Heuristik auf dem Netznamen.