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Note-Frequenz-MIDI-Rechner: Notennamen, MIDI-Nummern, Hertz, Cent und Periodendauer bei beliebigem Kammerton

Sampler, Synthesizer und Stimmgeräte beschreiben eine Tonhöhe als Notennamen, als MIDI-Nummer oder als Frequenz. Der Rechner übersetzt in alle Richtungen, zeigt, wie weit eine Frequenz in Cent vom nächsten Ton entfernt liegt, und nennt Periodendauer und Samples je Schwingung, etwa zum Stimmen einer Kick oder um ein Filter auf einen Ton zu setzen.

Jedes der drei Felder aktualisiert die beiden anderen. Notennamen in englischer Schreibweise mit # und b: B ist das deutsche H, H wird ebenfalls angenommen.

Oktavtabelle
NoteMIDIFrequenz (Hz)Periode (ms)Samples je Schwingung

Die hervorgehobene Zeile ist die aktuelle Note. Alle Werte gelten für gleichstufige Stimmung beim gewählten Kammerton und bei der gewählten Abtastrate.

So wird gerechnet

Frequenz = Kammerton × 2^((MIDI-Nummer − 69) ÷ 12). MIDI-Nummer 69 ist A4, üblicherweise auf 440 Hz gesetzt; jeder Halbton multipliziert die Frequenz mit der zwölften Wurzel aus zwei.

MIDI-Nummer = 69 + 12 × log₂(Frequenz ÷ Kammerton). Der Abstand zur nächsten ganzen Zahl mal 100 ist die Abweichung in Cent; ein Halbton hat 100 Cent.

Periodendauer in Millisekunden = 1000 ÷ Frequenz, Samples je Schwingung = Abtastrate ÷ Frequenz. FL Studio benennt MIDI-Nummer 60 als C5, eine Oktave höher als die wissenschaftliche Schreibweise mit C4.

Alles wird im Browser berechnet. Der Rechner deckt nur die gleichstufige Stimmung ab; andere Stimmungen und mikrotonale Skalen brauchen eigene Tabellen.

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