Das Measurement Protocol antwortet auf fast alles mit 2xx. Ein falsch gebautes Ereignis, ein reservierter Parametername, ein Wert ein Zeichen über der Grenze — die Anfrage wird angenommen, die Daten fallen weg, und der Bericht bleibt einfach leer. Der Prüfserver von Google hilft, meldet aber nur den ersten Fund, und in der lockeren Betriebsart, die im Betrieb tatsächlich gilt, deutlich weniger als das. Diese Prüfung liest die Nutzlast zuerst hier und zählt alles auf einmal auf, danach steht daneben, was der Prüfserver zu demselben Text in beiden Betriebsarten sagt.
Es werden keine Zugangsdaten abgefragt, und es braucht auch keine: Der Prüfserver kontrolliert weder measurement_id noch api_secret, dieses Werkzeug sendet deshalb Platzhalter. Die Nutzlast selbst wird nicht gespeichert — im Zähler landet nur ihre Bytezahl. Ereignisse an den Prüfserver erscheinen in keinem Bericht.
Grenzen, die zu kennen sich lohnt: Reservierte Namen, Größengrenzen und empfohlene Parameter folgen der veröffentlichten Referenz und können sich ohne Ankündigung ändern. Die Listen empfohlener Parameter sind für die geläufigen Ereignisse kuratiert; ein unbekannter Ereignisname bekommt deshalb gar keine Empfehlung statt einer falschen. Ob eine Property einen Parameter am Ende wirklich erfasst, hängt an ihren benutzerdefinierten Dimensionen, und die zeigt keine Nutzlast.