Plugin Check lokal und in der CI: Befunde vor dem Review
Plugin Check 2.1.0 im Backend, per WP-CLI und in GitHub Actions, vorgeführt an einem absichtlich fehlerhaften Beispiel-Plugin und seiner korrigierten Fassung.
Lukas Wojcik Technik, die mich beschäftigt
Plugin Check 2.1.0 im Backend, per WP-CLI und in GitHub Actions, vorgeführt an einem absichtlich fehlerhaften Beispiel-Plugin und seiner korrigierten Fassung.
Verlustbehaftete Encoder fügen vor und hinter der Musik Abtastwerte ein. Gemessen mit ffmpeg: Eine MP3 ohne Info-Rahmen beginnt 1105 Abtastwerte zu spät, und zwei wieder zusammengesetzte Hälften lassen am Stoß 37,57 ms Stille stehen. Mit beachteten Angaben schließen MP3, Opus und Vorbis lückenlos an, bei AAC blieben 20,16 ms, bis auch die Dauer beachtet wurde.
Technische Anleitung zum Betrieb eines selbstgehosteten Jellyfin-Medienservers auf einem Raspberry Pi 5 mit V4L2-Hardwarebeschleunigung für Echtzeit-Transkodierung bei minimalem Stromverbrauch.
Zehn konkrete Micro-SaaS-Ideen mit Käufern, kleinstem Produkt und Nachfrageprüfung. Geschäftshypothesen statt einer erfundenen Umsatzrangliste.
SPF prüft, welcher Server die Nachricht verschickt hat. DKIM prüft, ob die Nachricht verändert wurde. Beide weisen nichts ab – das tut nur DMARC, und genau das schalten die meisten Domains nie ein.
Vier Sicherheitsbefunde aus dem Plugin-Review von WordPress.org, jeweils an einem kleinen Admin-Plugin mit fehlerhaftem und korrigiertem Code, dazu permission_callback für REST-Routen.
Technische Anleitung zum Aufbau eines vollautomatisierten Raspberry-Pi-Heimservers mit Traefik-v3-Reverse-Proxy, automatischen SSL-Zertifikaten und Watchtower-Image-Updates.
Web Bot Auth unterschreibt Agentenanfragen mit Ed25519 nach RFC 9421, veröffentlicht den öffentlichen Schlüssel als JSON-Schlüsselsatz unter einem festen Pfad und lässt einen Auftritt nachprüfen, wer angefragt hat. Belegt sind Betreiber und Domain – und nichts über die Absicht.
Ein Mix lässt sich mit einer Referenz nur bei gleicher Lautheit vergleichen, gemessen an einem synthetischen Stück von 2:40 in drei Fassungen: Der Angleich über den Spitzenpegel ließ 10,78 dB Lautheitsunterschied stehen, der Angleich allein am Refrain lag 2,5 dB daneben, und eine Referenz durch die eigene Master-Kette gewann 1,6 LU. Nach dem Lautheitsabgleich blieben bis zu 3,1 dB Unterschied je Terzband.
Den Unassigned-Topf im GA4-Akquisebericht diagnostizieren, indem er zuerst nach Sitzungsquelle und -medium aufgetrennt wird, und dann die eigentliche Ursache beheben: nicht standardkonformes UTM-Tagging, über Domains oder Redirects verlorene Kampagnenparameter, oder ein Consent-Gate, das das Tag zu spät auslöst.
Über diesen Blog
Ich möchte technische Zusammenhänge so erklären, dass Du sie nachvollziehen und für Deine eigenen Aufgaben nutzen kannst. Dazu gehören Beispiele, Diagramme und Quellen – und manchmal ein kleines Werkzeug, mit dem sich etwas direkt ausprobieren lässt. Du kannst den Blog auf Deutsch, Englisch und Polnisch lesen.